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[Für meine Engel, die jetzt fliegen]

Bin wie gelähmt,
kann nicht mehr malen,
nicht mehr denken,
ein Lichtlein,
hält mich am Leben.
Ein Stern,
er glitzert,
er funkelt,
bist du’s?
Ein Meer voll Tränen,
ein See voll Sehnsucht,
ein Herz voll Trauer,
warum?
Seh’ ich dich,
siehst du mich,
wenn ich dem Stern zuwinke,
hörst du mich,
wenn ich mit dem Himmel rede,
spürst du, was ich spür’,
hörst du mein Herz,
aus der Ferne?
Dein Kampf,
mein Wille,
dein Leben,
meine Seele,
dein Tod,
meine Leere...

Tausend Tränen,
sind deiner nicht genug,
tausend Farben,
spiegeln dich nicht wider,
ein Haus voller Liebe,
gibt mir nicht dich zurück,
kein Geld der Welt,
vermag’s zu richten,
kein Lächeln,
kann’s ersetzen,
niemand kann’s mir
zurückgeben,
haben’s mir genommen,
bist mit der Zeit entronnen.
Nachts lieg ich nun wach,
hoff’ es geht dir gut,
wo bist du,
fliegst du jetzt?
Ich wünscht’ du hättest es geschafft,
Wunder vollbracht,
du bist das Licht,
der Stern in der Ferne,
kann nicht greifen,
nicht sehen.
Weiß nur,
dass du unendlich fehlst,
die Leere ausmachst,
keine Träne versiegt.
Jeden Tag,
jeden Abend,
jede Nacht,
jeden Morgen,
denk ich an dich,
der erste Gedanke,
der letzte Gedanken,
der bist du.
Bevor du kamst,
war ich allein,
und ziemlich klein,
mit dir bin ich gewachsen,
jetzt bist du weg,
ich konnt’s nicht ändern,
hab doch alles gegeben,
alles versucht,
doch deine Kraft,
sie war am Ende.
Glaub’ mir,
ich vergess’ dich nie,
meine Tränen sollen Zeugen sein,
meine Sehnsucht dir gehören,
mein Herz nie mehr schlagen.
Es tut mir Leid,
hab das Versprechen gebrochen,
konnt dir nicht helfen,
was macht es noch?
Die Zeit steht still,
kein Tag vergeht,
nur du,
du fehlst mir immer mehr.
Zerbreche an Tränen,
kann nicht mehr atmen,
nicht sprechen,
mir fehlen die Worte,
du warst das Leben,
die Freude,
das was mich zum Menschen macht.


Meine Kleine,
für alles dank’ ich dir,
für das Leben,
das sein,
für dass, dass ich dich lieben durfte,
dass ich erfahren durfte,
was es heißt,
jemand zu haben,
der einen liebt,
alles gibt,
für einen kämpft,
obwohl er keine Kraft mehr hat.
Du sollst wissen,
ich war nie trauriger in meinem ganzen Leben,
du sollst wissen,
es vergeht kein Tag,
an dem ich nicht an dich denke,
du sollst wissen,
dass ich dich liebe,
bis ans Ende aller Tage,
bis zum Himmel und zurück.

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Mit Unmut bespickt,
es ist alles so geschickt,
alles zu seiner Zeit,
ganz weit,
ist es durchdacht,
war lang abgemacht,
ihr beide zieht,
damit ich geh,
lasst mich hier stehen,
mein Herz vergehen,
und es ist so schlecht,
mehr als nur recht,
und ihr beide schaut zu,
wacht über mir,
lasst keine Platz für Angst,
die Stagnation überbrückend,
wollt ihr mich entzückend,
zur Schau stellen,
mir die Weichen in die Hand reichend,
weit abschweifend,
manchmal verkennend,
letzten Endes durch euch erkennend,
langsam realisierend,
geht alles den Bach herunter,
außer das,
was in der Zukunft zählt,
schließlich ist es so geschrieben,
von euch beschrieben,
nach euch,
ein Leben ohne Seele,
anstatt der Seele,
unendlich viel Glück,
Geschick und Mut niemals vergessend,
mit eurer schützenden Hand über mir,
niemals die Worte verlierend,
stets Kraft schöpfend,
obwohl es manchmal alles so dunkel ist,
wenn ihr nicht bei mir seid...





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