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Im Wind geborgen,
so ohne Sorgen,
zeitlos dahingeflogen,
auf deinen Hufen davon gesogen.

Der Wald als mildes Licht,
bis er durch unseren wirbelnden Staub erlischt,
Pferd und Reiter vermischt,
mir Gischt ins Gesicht spritzt.

Durchs glänzende Watt,
nichts lassen wir glatt,
im Jagdgalopp,
durch Feld und Wiese,
du als Riese.

Der Wind trägt deinen Duft,
er liegt in der Luft,
vor uns eine Kluft,
wir drehen ab,
steigen in den Stall herab.

Zurückdenkend,
war es wunderschön,
stets gabs ein Wiehern als Gruß,
auf deine Nüstern ein Kuss,
ein Leckerli zum Abschluss,
wenn ich gehen musst.

Morgens kam ich wieder,
sang dir Lieder,
brachte deine Augen zum Lachen,
putzte deine Sachen.

Am nächsten Tag,
wie du so still lagst,
vergess ich das Gestern,
kann nie mehr mit dir lästern,
keine Luft mehr riechen,
vor mich dahinsiechen.

Da ziehen die Wochen vorbei,
alles ist einerlei,
eine große Schweinerei,
hab für die Wunden kein Salbei.

Sing dir dein Letztes Lied,
wie ich Böses vermied,
wiege deinen Kopf,
eine Strähne von deinem Schopf,
schneid ich ab,
damit ich irgendwas von dir hab.

Jetzt ziehst du in Frieden,
träumst auf Wolken,
spielst mit einer Katze,
grüne satte Weiden,
nie mehr ein Leiden...
6.4.08 12:53
 


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